Regionales Konzept
Durch das Regionale Konzept (RK), das es an der Aue-Grund-Schule seit dem Schuljahr 2008/ 2009 gibt, wird das Ziel verfolgt, dass möglichst alle Kinder des Einzugsgebietes in unserer Schule gemeinsam unterrichtet werden.
Das Regionale Konzept macht es möglich, dass alle Kinder in ihrem sozialen Umfeld gefördert werden. Dazu ist es notwendig, in der Grundschule präventive Fördermaßnahmen anzubieten und integrative Angebote zu entwickeln.
Deshalb wird an unserer Grundschule, im Rahmen des Regionalen Konzeptes, der Unterricht durch die beiden Förderschullehrerinnen, Frau Meyer und Frau Stinner, unterstützt, die zurzeit mit insgesamt 30 Stunden an unserer Schule tätig sind.
Das heißt, dass Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf ( in den Förderschwerpunkten Lernen, Verhalten und Sprache sowie Sprechen) nicht an die entsprechende Förderschule überwiesen werden, sondern an der Aue- Grund-Schule bleiben können und hier unterrichtet werden.
Die Förderschullehrerinnen nehmen je nach Bedarf und Absprache mit den Klassenlehrerinnen, begleitend am Unterricht teil, fördern Kinder in kleinen Gruppen (auch jahrgangsübergreifend) oder aber auch einzeln außerhalb des Klassenunterrichts.
Die Klassenlehrerinnen erstellen zusammen mit den Förderschullehrerinnen für die präventive und die sonderpädagogische Arbeit einen Förderplan mit dem Ziel, jedes einzelne Kind optimal zu fördern.
Dieser Plan wird regelmäßig überprüft und ggf. verändert und optimiert.
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